Z. B. Die Katze kuschelte sich in die Sofaecke.

5. bissig, z. B. Deine bissigen Worte können mich nicht beleidigen. злобный, ехидный

6. raffiniert, z. B. Er ist ein raffinierter Lügner. изысканный, утонченный; изощренный; коварный, хитрый

7. die Willenskraft ohne Pl., z. B. Er braucht seine ganze Willenskraft, um dieses Problem zu lösen. сила воли

b) Lernen Sie die Redewendungen. Finden Sie im Kapitel die Sätze mit diesen Redewendungen.

— etwas für echt halten

— das vielgepriesene Mutterauge

— durch Zufall in die Hände kommen

— sich auf die Lippen beißen

— wie vom Donner gerührt

II. -heit oder -keit? Bilden Sie Substantive und übersetzen Sie sie ohne Wörterbuch.

Harmlosig-

Bissig-

Raffiniert-

Einzig-

Abenteuerlich-

III. a) Welches von den angegebenen Sprichwörtern halten Sie für richtig und welches gefällt Ihnen? Argumentieren Sie Ihre Wahl.

1. Es ist keiner ohne Sünde.

2. Es sind nur kleine Sünden, die man beichtet.

3. Kleine Sünden kaut man, große verschluckt man ganz.

b) Ergänzen Sie die Endungen der Partizipien.

 An eine schwankend____ Wand muss man sich nicht lehnen.

 Schwankend____ Sinn hat keinen Gewinn.

 Eine schwankend____ Wand ist bald umgestoßen.

Was halten Sie von diesen Sprichwörtern? Welches Sprichwort halten Sie für richtig? Führen Sie Ihre Beispiele an, um die Richtigkeit des

Sprichwortes zu beweisen.

IV. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Терпеть не могу этого злобного карлика! Его постоянное ехидство отравляет не только мою жизнь, но и жизнь всех, кто вынужден с ним

общаться. — Ты имеешь ввиду Юргена? Ну какой же он карлик?! Рост 185 см, импозантная, бросающаяся в глаза внешность. — Да я го-

ворю ни о росте и ни о внешности. — В таком случае, о чем? — О характере, о поведении, о его отношении к людям, о душе, в конце-

концов.

2. Ты знаешь, мне становится так хорошо на душе, как только я себе представлю, что уже завтра вечером я буду дома. Наконец-то я смогу

свернуться калачиком в своем уютном большом кресле, выпить пару глотков терпкого красного вина и хотя бы на один вечер забыть обо

всех недоразумениях, ссорах, спорах, упреках. Я не буду вспоминать ни надоедливых бесцеремонных врагов, ни ревнивых друзей. Слава

Богу, я снова буду дома.

3. Какой предупредительный, вежливый молодой человек! Как непринужденно, но при этом сдержанно, он себя ведет. К тому же, он одет,

можно сказать, безупречно — просто, но элегантно. — Да, он кажется таким безобидным и милым. Но если бы ты знала, какие коварные

вопросы он может задавать и как ехидно высмеивает он всех и вся, при этом, кстати, безобидно улыбаясь. — Ну что же, все мы грешны.

4. Сколько ты заплатила за эту юбку в складку? — Лучше не спрашивай, она стоит безбожно дорого. Ведь такие вещи сейчас в моде. —

А тебе не кажется, что она смотрится вызывающе? — Ну что ты, такая приятная скромная расцветка… — А длина?! — Ну, пожалуй, она

чуть коротковата, ты права. Но для разнообразия можно надеть юбку и такой длины.

5. Ты знаешь, мне неожиданно пришло в голову, что кто-то пытается сделать меня в этом деле козлом отпущения. Но я не гожусь для по-

добной роли. Я уверен, я даже готов держать пари на что угодно, что этот человек потерпит поражение. У меня достаточно своих собственных грехов, и отвечать за грехи других людей я не собираюсь.

V. Bilden Sie aus zwei einfachen Sätzen ein Satzgefüge.

1. Frau Körner antwortet ihm schnell. Sie steht an seinem Schreibtisch. (Attributsatz)

2. Nach einiger Zeit blickt er schließlich hoch. Seine Mitarbeiterin sagt nichts. (Kausalsatz)

3. Ich kriege den Text noch zu Gesicht. Und dann geben Sie ihn in Satz. (Temporalsatz)

4. Die Mädchen ließen sich fotografieren. Sie taten es nicht ohne Absicht. (Temporalsatz)

5. Ist es denn Lotte? Will sie mit ihr sprechen? (Attributsatz)

6. Ich wusste das nicht. Die Kinder sind in den Ferien begegnet.

7. Mein Mann und ich haben’s damals so vereinbart. Wir hielten es für das Beste. (Kausalsatz)

8. Sie werden Ihr Leben lang jünger sein. Ich bin niemals so gewesen. (Komparativsatz)

9. Man muss sich an der Mutter festklammern. Man will nicht plötzlich davonfliegen. (Finalsatz)

10. Er steht leise auf und bedeutet Resi, beim Kind zu bleiben. Er ist bald zurück. (Temporalsatz)

11. Der Vater betrachtet das erschöpft schlummernde Kind. Die Stirn des Kindes glänzt feucht. (Attributsatz)

12. Welche Tapferkeit und welche Willenskraft erfüllten dieses Kind! Und dann wurde es von Krankheit und Verzweiflung überwältigt! (Temporalsatz)

13. Der Herr Hofrat kann es nicht gehört haben. Er prüft das Thermometer. Er inspiziert natürlich das Thermometer nicht gerade mit den Ohren!

(Kausalsatz, Konzessivsatz)

14. Es gibt noch viel mehr Wohnungen. In diesen Wohnungen sitzen Frauen. Und mit diesen Frauen bin ich noch nicht verheiratet! (Attributsätze)

15. Herr Palfy hat einige Zeit auf die Tür gestarrt. Er wandert dann zum Bösendorfer Flügel hinunter. (Temporalsatz)

VI. Ergänzen Sie die passenden Präpositionen oder Pronominaladverbien. Gebrauchen Sie die eingeklammerten Wörter im richtigen Kasus.

1. Neopress hat Fotos … (die neue Meisterin) … (das Brustschwimmen) geschickt.

2. Sie starrt … (der Herr).

3. Warum hat Lottchen nichts … erzählt.

4. Ich halte die Aufnahmen nicht … echt.

5. Das ist eine mehr als merkwürdige Frage, die Sie … (wir) richten.

6. Das Bild kam mir … (einige Tage) durch Zufall in die Hände.

7. Ich wusste nicht, dass sich die Kinder … (die Ferien) begegnet sind.

8. Er ist leider … überzeugt, dass er sich nicht … (das Familienleben) eignet.

9. Sollten die Kinder wirklich … (der absurde Gedanke) verfallen sein, einander auszutauschen?

10. „Wenn ich … bitten darf“, erwidert der Angestellte lächelnd.

11. Es riecht … (angebranntes Fleisch).

12. Es war eine kurze, wortlose Freisprechung … (alle) begangenen Sünden.

13. Das Kind hat sich ganz eng … (der Vater) gekuschelt.

14. Ich denke … nach, was jetzt werden soll!

15. Du hast zweifellos großes Heimweh … (der Vater) und (die Schwester).

16. Sorgen Sie …, dass wir zu essen haben!

17. Sie telefoniert … (der Flugplatz) und bekommt … morgen früh zwei Flugplätze.

18. Die vier Menschen im Zimmer erwachen wie … (ein seltsamer Wachschlaf).

19. Sie drückte ihm Geld in die Hand und eilt, … (er) vorbei, zur Stiege.

VII. Sagen Sie anders. Gebrauchen Sie die unter dem Strich angegebenen Wörter und Wortgruppen.

1. Fräulein Linnekogel wird ins Vertrauen gezogen.

2. Aber lassen Sie sich nur Zeit.

3. Dichten Sie eine Unterschrift, dass unseren Lesern das Herz im Leibe lacht.

4. Sie sind nicht von dieser Welt.

5. Ich bin wegen des Kindes in Sorge.

6. Die Familienverhältnisse des Herrn Kapellmeister wachsen der armen Person über den Kopf.

7. Bist du denn völlig übergeschnappt?

8. Sogar meinen Pepperl haben sie an der Nase herumgeführt.

9. Du bist übern Berg!

----------------------------------------------------------------------------------------------------

sich beunruhigen, ausdenken, schaffen, sich anvertrauen, belügen, verblüffen, wohl zumute sein, verrückt sein, sich merkwürdig benehmen, sich nicht

beeilen

VIII. Geben Sie die folgenden Gespräche in der indirekten Rede wieder: Gebrauchen Sie dabei den Konjunktiv.

 das Gespräch zwischen Fräulein Linnekogel und Frau Körner (Kapitel 9);

 das Telefongespräch zwischen Herrn Palfy und Frau Körner (Kapitel 10);

 das Gespräch zwischen Irene Gerlach und Herrn Palfy (Kapitel 10).

IX. Übersetzen Sie schriftlich das folgende Fragment „Frau Körner kommt heim. …“ bis „…nicht von dieser Welt.“ (Kapitel 9).

X. Spielen Sie im Unterricht die Szene des Wiedersehens der Familie. Daran nehmen fünf handelnde Personen teil:

Frau Körner

Herr Palfy

Luise

Lotte

Herr Strobl

XI. Äußern Sie Ihre Meinung. Wie verstehen Sie die Worte von Fräulein Linnekogel, die sie Frau Körner gesagt hat: „Sie werden Ihr Leben lang jünger sein, als ich jemals gewesen bin.“? Was hat sie damit gemeint?

XII. Themen zur Diskussion. Wählen Sie eines der angegebenen Themen und besprechen Sie es mit Ihren Studienkollegen.

 „Die Frauen nehmen ihre Männer zu wichtig! Dabei ist nur eines wesentlich: das Glück der Kinder!“

 „Was für den einen wichtig wäre, kann für den anderen falsch sein.“

 „Eine Mutter, das ist eine Medizin, die kann man nicht in der Apotheke holen.“

XIII. Wie könnten Sie das 10. Kapitel betiteln? Vergleichen Sie alle von Ihren Studienkollegen angebotenen Varianten. Entscheiden Sie sich

dafür, welcher Titel der beste ist.

 

Pensum VII

Kapitel XI

Ein doppelter Geburtstag und ein einziger Geburtstagswunsch Die Eltern ziehen sich zur Beratung zurück Daumen halten! Gedränge

am Schlüsselloch Missverständnisse und Einverständnis

Kapitel XII

Herr Grawunder wundert sich Direktor Kilians komische ErzählungLuises und Lottchens Heiratspläne Die Titelseite der „Münchener

Illustrierten“ Ein neues Schild an einer alten Tür „Auf gute Nachbarschaft, Herr Kapellmeister!“ man kann verlorenes Glück

nachholen Kinderlachen und ein Kinderlied „Und lauter Zwillinge!“

 

 

 I. Aktiver Wortschatz.

a) Lernen Sie die Vokabeln. Finden Sie im Text die Sätze mit diesen Vokabeln.

1. sich begeben (a, e), z. B. Nach dem Abendessen begaben, wir uns sofort ins Hotel. отправляться, идти

2. hinzufügen (-te, -t), z. B. Ich kann Ihrer Äußerung, nichts mehr hinzufügen. Er fügte der Suppe etwas Salz hinzu.

добавлять, дополнять

3. der Zeuge (-, n), z. B. Herr Schneider kann darüber viel erzählen, weil er Zeuge dieses Unfalls war. der Trauzeuge zeugen von D.

zeugen für/gegen jmdn.

Свидетель, свидетель бракосочетания, свидетельствовать о чем-либо давать показания в пользу/против кого-либо

4. die Fassung ohne Pl, z. B. die Fassung bewahren, behalten, verlieren, aus der Fassung kommen. Er ist durch nichts aus der Fassung

zu bringen. самообладание, хладнокровие

5. sich räuspern (-te, -t), z. B. Helmut räusperte sich etwas nervös und dann begann er zu sprechen. откашливаться, покашливать

6. zwinkern, z. B. Der Mann lächelte ironisch und zwinkerte vielsagend. мигать, подмигивать

7. betroffen z. B. Warum siehst du mich so betroffen an?, die Betroffenheit смущенный, пораженный, смущение

b) Lernen Sie die Redewendungen. Finden Sie im Kapitel die Sätze mit diesen Redewendungen.

— an der Reihe sein

— sich ans Herz greifen

— Schnitzer machen

— eine Kunstpause machen

— sich in Bewegung setzen

II. Bilden Sie aus den angegebenen Wörtern die Sprichwörter. Finden Sie in Ihrer Muttersprache die Äquivalente zu den von Ihnen gebildeten

Sprichwörtern.

1. Zeugen, es, an, nie, fehlt, falschen.

2. ein, das, Zeuge, ist, Auge, treuer.

3. Zeuge, kein, Zeuge, ein.

III. Übersetzen Sie ins Deutsche.

1. Твой муж такой спокойный и сдержанный человек. Мне кажется, его невозможно вывести из себя. — Да нет же, он просто хорошо владеет

собой и своими эмоциями. А вообще он очень чувствительный человек. Особенно трудно ему сохранять спокойствие, если он слышит

злобные насмешки или бесцеремонную ложь.

2. Я прошу всех сохранять спокойствие и еще раз обращаюсь к свидетелям — что вы можете добавить к услышанному? Ваше молчание,

несомненно, свидетельствует о том, что вы считаете этого человека виновным.

3. Девушка повернулась, смущенно взглянула на окружающих ее людей и нерешительно добавила: «Я не хочу давать показания против

этого человека. Я не испытываю к нему антипатии, но я должна рассказать правду, правду без прикрас».

4. Старый Курт насмешливо сморщил нос и, улыбаясь, подмигнул внучке. «Ну что, опять изнываешь от скуки? Ведь ты же только из

упрямства осталась дома в такую жару. Ну да ладно, я сейчас иду на речку купаться. Можешь составить мне компанию».

5. Тебе опять удалось вывести его из равновесия. Это переходит всякие границы. Его смущение сразу же бросается в глаза. — Ну что ты,

я не имею ни малейшего понятия, почему он такой смущенный. Я веду себя так скромно, сдержанно, можно сказать, робко. — Да ну? —

Представь себе, я с ним сегодня вообще не спорю, даже ни разу не возразила, внимательно слушаю все его признания. — Не может

быть! — Честное слово! Правда, один раз я ему подмигнула, когда он уговаривал меня заняться спортом, но только один раз. — Ну вот ви-

дишь, твое подмигивание не так уж безобидно, если он покраснел так, что даже веснушек не видно.

IV. Formen Sie die Sätze um, ohne den Inhalt zu verändern. Beachten Sie dabei die fettgedruckten Wortgruppen.

1. Die Eltern ziehen sich zur Beratung zurück.

2. Da fallen sich die Zwillinge jauchzend in die Arme.

3. Und Luise hat wie einst ihre Locken und schüttelt sie nach Herzenslust.

4. „Daumen halten!“, flüstert Luise aufgeregt.

5. Lottchen und Luise sitzen andächtig auf ihren Stühlen und sind glücklich wie Schneekönige.

6. Herr Kilian ist ehrlich verblüfft als Kapellmeister Palfy und Frau eine zweite Tochter anmelden, die der ersten aufs Haar gleicht.

7. Manchmal rechnet er wie am Schnürchen und macht keinen einzigen Fehler.

8. „Wie gut, dass er euch angeschmiert hat“, stellt der Vater fest.

9. Herr Palfy schließt in aller Seelenruhe auf.

V. Wählen Sie die passenden Präpositionen oder Pronominaladverbien.

1. Der Hund hat sich (davon, damit, danach) abgefunden.

2. Nun ist Luise (an, in, auf) der Reihe, Luft abzuholen.

3. Wir wünschen uns (aus, von, außer) euch (nach, auf, zu) dem Geburtstag, was man nicht kaufen kann.

4. Sie greift sich (auf, um, an) das Herz.

5. Er steht am Fenster wie ein Junge, der (in, auf, um) die Ecke gestellt wurde und der (von, aus, mit) Trotz nicht wieder hervorkommen will.

6. Hast du wirklich nicht gemerkt, (womit, wovon, wonach) sich die Kinder sehnen?

7. Lottchen schiebt, ganz (für, mit, gegen) ihre Gewohnheit, die Schwester unsanft beiseite und starrt nun ihrerseits (in, durch, hinter) das Schlüsselloch.

8. Ein alter erfahrener Beamter nimmt eine Trauung vor, die ihn, (in, bei, mit) aller Routine, ab und zu ein bisschen (von, mit, aus) der Fassung bringt.

9. Sie selber sind ja (von, bei, an) dem herrlichen, unfassbaren Glück schuld!

10. Endlich verfiel ich (auf, in, an) eine seltsame Methode.

11. Eines schönen Abends begab ich mich (auf, in, an) die Wohnung der Eltern.

12. Herr Kilian droht (mit, von, nach) dem Finger.

13. Dann wendet sie sich gekränkt (zu, auf, an) Luise.

14. Erst verbietest du mir (dran, drum, drüber) zu reden, und nun kommt ihr so einfach daher?

15. Fräulein Irene Gerlach steht, elegant wie immer, (an, in, von) der Nähe der Oper und starrt betroffen (auf, an, in) das Titelblatt der Illustrierte.

16. Wir werden uns (mit, von, bei) ihm bedanken.

17. (An, auf, in) der Tür ist ein neues Schild angebracht.

18. (An, auf, in) dem dritten Stock links werden wir zu viert glücklich sein.

19. Wirst du denn (in, bei, während) solchem Lärm arbeiten?

VI. Geben Sie alle Gespräche des 11. Kapitels in der indirekten Rede wieder. Gebrauchen Sie dabei den Konjunktiv.

VII. Ergänzen Sie die irrealen Vergleichsätze. Beachten die Zeitformen des Konjunktivs und die Wortfolge im Nebensatz.

1. Luise und Lotte spielen gemeinsam und singen, als ob … .

2. Peperl hat sich mit dem zwiefachen Luiserl abgefunden, als … .

3. Manchmal schauen sich die Schwestern in die Augen, als ob … .

4. Beide Mädchen beteten so eifrig, als ob … .

5. Herr Kilian schlägt die Hände überm Kopf zusammen, und tut überhaupt, als …

6. Hunderte kleine Mädchen drängen sich und werden gedrängt, als ob … .

7. Fräulein Irene Gerlach starrt betroffen auf das Titelblatt der Münchner Illustrierten, als ob … .

VIII. Geben Sie gut gemeinte Ratschläge. Beginnen Sie Ihre Ratschläge so:

 Wenn ich Frau Körner (Fräulein Irene Gerlach, Hofrat Strobl) wäre, dann … .

 An Lottchens (Peperls, Resis, Trudes) Stelle … .

 Wäre ich Herr Palfy (Luise, Herr Grawunder, Herr Kilian), so … .

IX. Übersetzen Sie schriftlich das folgende Fragment „Herr Benno Grawunder, …“ bis „… und melden Lotte an!“ (Kapitel 12).

X. Betiteln Sie die gelesenen Kapitel. Sagen Sie einige Sätze zu jedem Punkt der am Anfang jedes Kapitels stehenden Gliederung.

XI. Antworten Sie ausführlich. Erich Kästner schreibt über Ludwig Palfy: „Er steht am Fenster wie ein Junge, der in die Ecke gestellt wurde und der aus Trotz nicht wieder hervorkommen will.“

Damit charakterisiert er nicht nur das Benehmen dieses Mannes, sondern auch seinen Seelenzustand. Was können Sie über den Seelenzustand

Ludwig Palfys sagen?

XII. Äußern Sie Ihre Meinung. Was meint Herr Palfy, wenn er von „den bescheidenen Wünschen, die nicht erfüllbar sind“ spricht?

Hatten Sie auch einst so einen „bescheidenen Wunsch“, der unerfüllbar geblieben ist? Wovon hängt das überhaupt ab, ob unsere Wünsche erfüllbar sind oder unerfüllbar bleiben?

XIII. Führen Sie eine Diskussion. Finden Sie überzeugende Argumente für Ihre Meinung.

Ist es möglich, „verlorenes Glück nachzuholen wie eine versäumte Schulstunde“? Oder ist es völlig ausgeschlossen?

 

Pensum VIII

Abschlussaufgaben

I. Kennen Sie die Sprichwörter? Welches Verb passt? Gebrauchen Sie das passende Verb in der richtigen Form.

fallen — auffrischen — fehlen — schlucken — wagen — sein — führen — werden — sterben — hindern — klettern— vermögen — beichten

1. Wo Gewalt Herr ..., da ist Gerechtigkeit Knecht.

2. Wer gern Kirschen isst, lernt bald … .

3. Ein bisschen Zank … die Liebe.

4. Ein gutes Wort … viel.

5. Wer …, gewinnt.

6. Der hat zu viel …, der daran erstickt.

7. Die Gerechtigkeit ist oft krank, aber sie … nicht.

8. Wer hastig klettert, wird eilig … .

9. Die nicht helfen wollen, … gern.

10. Beharrlichkeit … zum Ziel.

11. An falschen Zeugen … es nie.

12. Es sind nur kleine Sünden, die man … .

13. Aus einer kleinen Sache … oft ein großes Geschrei.

 

I. Welches Präfix passt zu welchem Stamm?

Ver-, be-, auf-, ab-, über-, zurück-, reden-

zähmen

halten

wickeln

fallen

harren

mögen

lernen

hindern

finden

muten

geben

III. Welche Erklärung passt zur Redensart?

1. den Kopf voll haben — viele Sorgen haben;

— sich eine üppige Frisur machen lassen;

— sich eifrig kämmen.

2. übergeschnappt sein — erschöpft sein;

— aufgeregt sein;

— verrückt sein.

3. für jmdn. Daumen halten — jmdm. Erfolg wünschen;

— Hände waschen;

— Nägel pflegen.

4. jmdm. fällt ein Stein vom Herzen — jemand ist empfindlich berührt;

— jemand ist ganz erschöpft;

— jemand fühlt eine Erleichterung.

5. jmdm. das Herz abdrücken — jmdn. verblüffen;

— jmdn. beunruhigen;

— jmdn. verhindern.

6. jmdm. aufs Haar gleichen — gleiche Frisuren haben;

— jmdm. sehr ähnlich sehen;

— jmdm. nicht ähnlich sehen.

7. nicht bei der Sache sein — keinen Beruf haben;

— unruhig schlafen;

— nicht aufpassen.

8. im Sorge sein — sich beunruhigen;

— untrennbar sein;

— sich merkwürdig benehmen.

9. jmdm. das Herz im Leibe lacht — jemand ist verrückt;

— jmdm. tut das Herz weh;

— jmdm. ist wohl zumute.

IV. Ergänzen Sie die Sätze. Beachten Sie die Rektion.

1. Du sollst ihn nicht … (dieser Fehler) vorwerfen.

2. Hast du noch Wut … (er)?

3. Und was mich angeht, halte ich diesen Roman … (ein Meisterwerk).

4. Solche Sportarten wie Boxen oder Ringen eignen sich besser … (ein Junge) als … (ein Mädchen).

5. Das Mädchen kuschelte sich weinend … (der Vater).

6. Warum kommen deine Freunde so selten … (du) vorbei?

7. Ich sehne mich so sehr … (meine Geschwister).

8. Er kommt langsam … (das Theatergebäude) vorbei.

9. Also, wenn ich richtig verstehe, beharren Sie … (Ihre Richtigkeit)?

10. Für mich ist es einfach unmöglich, mich … (solcher Zustand) abzufinden.

11. Mein älterer Bruder ist immer so eifersüchtig … (seine Frau) … (alle ihre Freunde).

12. Seine zitternde Stimme zeugt … (die Aufregung).

13. Solche Kleinigkeiten können (mein Neffe) nicht … (die Fassung) bringen.

V. Berichtigen Sie die Fehler in den folgenden Sätzen.

1. Das kleines Mädchen schaut sich oft um, als sie habe jemand gesucht und ihn sei nicht finden gekonnt.

2. Die Tochter ergreift mit schüchternem Lächeln nach seinem Hand, als ob sie Angst hat, dass er könne laufen weg.

3. Früher dürfte niemand solchen Wörter dem Künstler Ludwig Palfy mitten im Gesicht sagen.

4. Der Vater erklärt seinen Töchtern in ruhigem Ton, dass es auch bescheidenen Wünsche geben, deren nicht erfüllbar sein kann.

5. Früher habe sie nicht am Klavier gegangen, wenn man sie sogar habe hingeprügelt.

6. Du hast sie beim Abendbrot unter den Tisch so gegen dem Scheinbein getreten, dass sie würde beinahe brüllen.

7. Eigentlich unsere Eltern hatten ihre kleinen Töchter gefragt gemusst, ob sie die Mädchen dürfen halbieren.

VI. Stimmt das?

1. „Das doppelte Lottchen“ von Erich Kästner ist ein Kriminalroman.

2. Seebühl am Bühlsee ist ein Kinderheim für die Waisen.

3. Frau Körner arbeitet als Leiterin des Kinderheims.

4. Luise Palfy und Lotte Körner sind astrologische Zwillinge.

5. Die Mädchen können nicht verstehen, warum ihre Eltern sie halbiert haben, deshalb beschließen sie, sich den Eltern dafür zu rächen.

6. Ludwig Palfy ist bekannt, weil er lustige Lieder für Schlagersänger komponiert.

7. Irene Gerlach ist eine elegante Frau, die Herrn Palfy heiraten will.

8. Herr Strobl ist ein bekannter Maler, der der Familie Palfy immer hilft.

9. Der Schäferhund Peperl hat sich schnell mit Lotte abgefunden.

 

Дата: 2019-07-24, просмотров: 109.